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Uhrenlexikon

  • a.m.

    the original source Die Abkürzung a.m. resultiert aus der 2mal-12-Stunden-Zählung, welche bis zum Mittelalter als eine gängige Zählung der Tagesstunden – getrennt nach Tag- und Nacht – galt.

  • Analoganzeige

    http://www.shyamtelecom.com/?siterko=migliori-libri-sulle-opzioni-binarie&a71=73 Analoguhren, also Uhren, die eine Analoganzeige haben, besitzen ein klassisches Ziffernblatt, die die Uhrzeit anhand von Stunden-, Minuten- und Sekundenzeigern angeben.

  • Arabische Ziffern

    الأعمال خيار ثنائي Die arabischen Ziffern entsprechen der modernen Zahlschrift in westlichen Ländern. Die Ausbreitung dieser Zahlschrift, deren mathematisch korrekter Name eigentlich indisch-arabische Ziffern lautet, begann zu Beginn des 13. Jahrhunderts ausgehend vom westeuropäischen Raum.

  • Armband

    click to read Das Armband ist sowohl funktional als auch optisch ein wichtiger Bestandteil der klassischen Armbanduhr, welche am Handgelenk getragen wird. Die Gestaltung wie auch das Material kann heute ganz unterschiedlich sein. Klassischerweise besteht ein Uhrenarmband aus Leder, oft mit einer besonders aufbereiteten Optik. Gängig sind ebenfalls Gliederarmbänder aus Metall wie Edelstahl. In höherpreisigen Segmenten sind Armbänder aus Edelmetallen ebenfalls häufig zu finden.

  • Atomuhr

    http://www.ivst-vz.de/?debin=avatrader Die Atomuhr zeigt die genaueste Uhrzeit an. Nach ihr orientieren sich präzise Zeitangaben. Daher ist für Atomuhren auch die Bezeichnung Primäruhren gebräuchlich. Ihren Namen verdankt diese Uhr ihrer besonderen Gangart. Die Frequenz wird hierbei von Strahlungsübergängen der Elektronen freier Atome gemessen. Hieraus kann der präzise Zeittakt abgeleitet werden. Das Verfahren ist höchst wissenschaftlich und aufwändig.

  • Automatikuhr

    company website Automatikuhren besitzen kein Uhrwerk, das regelmäßig aufgezogen oder anhand einer Batterie betrieben werden muss. Stattdessen arbeiten diese speziellen Werke mittels der physikalischen Kräfte der Massenträgheit und der Schwerkraft. Praktisch bedeutet dies, dass eine Automatikuhr sich lediglich durch die Bewegung des Handgelenks automatisch selbst aufzieht. Dies geschieht bei modernen Modellen anhand eines Rotors, der bei Bewegung ein Drehmoment auf den Aufziehmechanismus ausübt.

  • Baguettewerk

    http://tinyiron.net/?serpantin=opcje-binarne-podatki&2dc=1b Ein Baguettewerk ist eine besondere Variante der so genannten Formwerke. Diese bezeichnen Uhrwerke, die nicht die typische kreisrunde Form aufweisen, sondern andere Formen haben, um in entsprechenden Uhrvarianten Platz zu finden.

  • Chronograph

    köp Viagra på nätet Gävle, Sverige Ein Chronograph ist eine Armbanduhr, die über eine zusätzliche Funktion zum Stoppen der Zeit verfügt. Diese Zeiten werden mithilfe von so genannten Chronozeigern auf zusätzlich integrierten kleinen Hilfszifferblättern angezeigt.

  • Chronometer

    see post Bei einem Chronometer handelt es sich um eine Präzisionsuhr, die über ein offizielles Institut auf ihre Ganggenauigkeit geprüft und zertifiziert wird. Um diese Ganggenauigkeit zu gewährleisten, wird der Chronometer bei unterschiedlichen Temperaturen und in verschiedenen Lagen reguliert.Damit ist der Chronometer ein qualitativ sehr hochwertiger und maximal präziser Zeitmesser.

  • Dezentrale Sekunde

    buy Seroquel shipped cod Hinter dem Begriff dezentrale Sekunde verbirgt sich eine optische Gestaltungsvariante, bei der die Sekundenanzeige nicht wie üblich mittig, zusammen mit dem Minuten- und Stundenzeiger erfolgt, sondern in anderer Form dezentral angezeigt wird.

  • Dichtungsring

    Dichtungsringe stellen ein wichtiges Kleinteil-Zubehör für Uhren dar. Sie stellen die Wasserdichtigkeit der Uhr sicher. Je nach Uhrentyp gibt es den Dichtungsring auch als Zubehör nachzukaufen in verschiedenen Größen und auch Dicken.

  • Digitalanzeige

    Eine Digitalanzeige stellt den Gegensatz zu Uhren mit klassischem Ziffernblatt dar. Digitaluhren besitzen demnach kein Ziffernblatt mit Uhrenzeigern, sondern ein Display, auf dem die Uhrzeit im 24-Stunden-Modus in arabischen Ziffern angezeigt werden.

  • Dornschließe

    Dornschließen stellen den einfachsten und gängigen Verschluss eines klassischen Uhrenarmbands dar. Es handelt sich hierbei um Verschlüsse, die aus einem Bügel und einem in der Mitte befestigten, flexiblen Dorn bestehen, dem diese Verschlussart ihren Namen verdankt.

  • Ewiger Kalender

    Der Ewige Kalender ist ein besonderer Mechanismus, der Armbanduhren auf Basis des Gregorianischen Kalenders die Anzeige aller kurzen und langen Monate sowie der Schaltjahre bis ins Jahr 2100 ermöglicht.

  • Faltschließe

    Die Faltschließe ist eine besondere Verschlussart bei Armbanduhren. Das Armband wird dabei mittels eines Scharniers zum Aus- und Anziehen entsprechend geweitet und je nach gewünschter Länge mittels einer Metallschnalle verschlossen.

  • Fliegeruhren

    Fliegeruhren beziehungsweise Pilotenuhren bezeichnen besondere Uhrenmodell, die ursprünglich für Piloten und deren spezielle Anforderungen entwickelt wurden. Allerdings gibt es keine feststehenden Attribute, die Fliegeruhren aufweisen sollten.

  • Funkuhr

    Die Funkuhr ist der präziseste Zeitmesser, da er die exakte Uhrzeit über ein Zeitzeichensignal eines Langwellensenders empfängt. Dieses Zeitzeichensignal wird über Funk an das Quarzuhrwerk gesendet und regelmäßig reguliert.

  • Ganggenauigkeit

    Der sich umgangssprachlich etablierte Begriff der Ganggenauigkeit bezeichnet den Uhrengang und damit die Abweichungen der von der Uhr angezeigten Zeit von der festgelegten Zeitnorm. Dieser sogenannte Uhrenfehler wird über einen längeren Zeitraum berechnet.

  • Gangreserve

    Als Gangreserve bezeichnet man die Zeit, in der eine Uhr nach dem vollständigen Aufzug bis zum Stillstand läuft. Somit ist die Angabe der Gangreserve eine relevante Angabe darüber, wie oft eine Uhr aufgezogen werden muss.

  • Handaufzug

    Der Handaufzug ist die ursprünglichste Art, das Uhrwerk in Bewegung zu halten. Hier ist es nötig, die Uhr regelmäßig anhand der Krone wieder aufzuziehen. War dies früher eine unerlässliche Arbeit für den Uhrenträger.

  • Index

    Indizes sind strick- oder punktartige Markierungen, die auf dem Ziffernblatt einer Uhr die Einteilung der Stunden und Minuten anzeigen. Manchmal sind auf dem Ziffernblatt nur diese Indizes zu finden, manchmal jedoch auch klassische Ziffern und Zahlen.

  • Indikation

    Als Indikation bezeichnet man gemeinhin die Möglichkeit der Anzeige auf dem Uhrenziffernblatt. Klassischerweise handelt es sich hierbei um ein Ziffernblatt mit Ziffern und sich zentral befindenden Zeigern, die die Minuten und Sekunden anzeigen.

  • Kaliber

    Im Hinblick auf Uhrwerke bezeichnet man mit dem jeweiligen Kaliber sowohl die Größe bzw. das Durchmesser des Uhrwerkes als auch die Baureihe und den Hersteller eines mechanischen Uhrwerkes, welche anhand der jeweiligen Herstellernummer zurückzuverfolgen ist.

  • Kleine Sekunde

    Die Kleine Sekunde verdankt ihren Namen der dezentralen Position der Sekundenanzeige auf einem Uhren-Ziffernblatt, welche in der Regel recht klein angelegt ist. Im Gegensatz dazu steht die Zentralsekunde.

  • Krone

    Die Krone ist ein kleines Rädchen, welches am Rand des Uhrengehäuses angebracht ist und zur Einstellung der Zeiten, aber klassischerweise auch zum Aufziehen der Uhr verwendet wurde.

  • Lagen

    Lagen sind bedeutsam bei der Regulierung der Ganggenauigkeit bei Automatikuhren. Bis zu sechs verschiedene Lagen sind bei der Regulierung einer Armbanduhr möglich.

  • Lager

    Innerhalb eines Uhrwerks werden oftmals verschiedene Edelsteine in so genannte Lager eingesetzt, um Verschleiß des Uhrwerks so zu minimieren. Als Lagersteine werden heute zumeist synthetisch hergestellte Rubine verwendet.

  • Lünette

    Die Lünette ist ein Bestandteil des Uhrengehäuses. Es handelt sich hierbei um einen Ring, der meist zur Befestigung des Uhrenglases dient. Ist die Lünette drehbar, was bei vielen Modellen der Fall ist, hat sie zumeist eine weitere Anzeigefunktion.

  • Mechanikuhr

    Der Begriff der Mechanikuhr bezeichnet Uhrwerke, die ein klassisches Uhrwerk, bestehend aus Zahnrädern und beweglichen mechanischen Teilen. Dem gegenüber stehen voll elektronische Uhrwerke, die keinerlei mechanische, somit bewegliche Teile haben.

  • Milanaisearmband

    Bei einem Milanaisearmband handelt es sich um eine besondere Variante des Uhrenarmbandes. Ihren Namen verdankt dieses Band der norditalienischen Stadt Mailand. Hier wurden Uhrenarmbänder dieser Art zuerst im 19. Jahrhundert gefertigt.

  • Militäruhren

    Wie der Name bereits verrät wurden Militäruhren speziell für die besonders hohen Ansprüche von Armeeangehörigen konzipiert. Sie erlaubten eine besonders hohe Ganggenauigkeit, erwiesen sich auch über einen längeren Zeitraum als zuverlässige Zeitmesser.

  • Mondphasen

    Die Anzeige der Mondphasen gehört zu den kleinen Komplikationen einer Uhr. Da sich viele Menschen nach dem Stand des Mondes orientieren, wurde bereits auf Standuhren des 16. Jahrhunderts die Mondphase angezeigt. Als Komplikation für Armbanduhren etablierte sich die Mondphasenanzeige jedoch erst in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts.

  • Offiziersuhren

    Als Offiziersuhren werden auch Militäruhren oder Fliegeruhren bezeichnet. In allen Fällen handelt es sich hierbei um besonders präzise und zuverlässige Zeitmesser, die für längere militärische Einsätze gedacht waren.

  • p.m.

    Die Abkürzung p.m. steht für das Lateinische post meridiem, übersetzt: nach Mittag. Diese ergänzende Zeitangabe entstand aus der so genannten 2mal-12-Stunden-Zählung, die bis ins Mittelalter eine gängige Zählweise der Tagesstunden darstellte. Dabei unterschied man zwischen den 12 Tag- und den 12 Nachtstunden.

  • PVD Beschichtung

    Eine PVD-Beschichtung bezeichnet eine besondere Beschichtungsart. Hierbei wird das Uhrengehäuse und auch das Uhrenarmband mit einer speziellen Hartstoffbeschichtung versehen. Die so farblich gestaltete Uhr zeichnet sich dadurch aus, dass die Farbschicht, die im PVD-Verfahren angebracht wird, sich als äußerst widerstandsfähig beweist und sich vollkommen um das Uhrenmaterial schließt.

  • Quarz (Batterie)

    Die Entwicklung der Quarzuhr ermöglichte es den Herstellern, außerordentlich präzise Zeitmesser auf den Markt zu bringen. Wesentliches Merkmal einer Quarzuhr ist, dass der Taktgeber im Uhrwerk ein elektronischer Quarz-Oszillator ist. Dies kann sowohl bei elektromechanischen, als auch vollkommen elektronischen Uhren der Fall sein.

  • retrogerade Sekunde

    Der Begriff retrogerade bezeichnet in der Uhrmacherei die Funktion, dass Zeiger gegen den Uhrzeigersinn verlaufen. Die retrogerade Sekunde ist eine besondere Raffinesse der Uhrmacherkunst und wurde im Hause Piaget entwickelt. Hierbei läuft der Sekundenzeiger nicht wie üblich jeweils 60 Sekunden einmal um das Ziffernblatt, um bei der 12 angelangt in die nächste Minute weiterzugehen, sondern wandert auf einer kreisbogenförmigen Skala von 1 bis 30, um wieder an den Ausgangspunkt zurückzuschnellen.

  • Römische Ziffern

    Römische Ziffern entsprechend dem additiven Zahlensystem der römischen Antike, welches in westlichen Ländern durch die heute gebräuchlichen arabischen Zahlen abgelöst wurde. Als römische Ziffern dienen die Zeichen I, V, X, L, C, D, M,ↁund ↂ.Diesen ist stets ein fester Wert zugeordnet. Heute werden römische Ziffern manchmal noch zur übergeordneten Nummerierung von Kapiteln in längeren Texten verwendet.

  • Saphirglas

    Hochwertige Uhren besitzen meist ein Uhrengehäuse mit Saphirglas. Gegenüber dem üblicherweise verwendeten Mineralglas zeichnet sich Saphirglas durch seinen besonderen Härtegrad aus. Es ist somit deutlich besser gegen Kratzer und Stöße gewappnet und schützt das empfindliche Ziffernblatt. Saphirglas besteht zu 100 Prozent aus Aluminiumoxyd.

  • Selbstaufzug

    Der Selbstaufzug ist ein Merkmal der Automatikuhren. Wie der Name bereits besagt, erlaubt die besondere Mechanik dieser Uhren, sich selbst allein durch Bewegung des Handgelenks aufzuziehen. Das Aufziehen mittels einer Krone oder über eine andere Energiequelle ist demnach nicht nötig.

  • Sportuhren

    Sportuhren sind längst mehr als nur Zeitmesser. Die grundlegende Idee der ursprünglichen Sportuhr lag darin, eine Uhr zu konzipieren, die in ihrer Funktionalität den besonderen Ansprüchen von Sportlern gewachsen war. So sind Sportuhren in der Regel besonders robust und stoßfest, wasserdicht und verfügen über ein ausgesprochen hartes und damit widerstandsfähiges Gehäuse.

  • Swiss Made

    Die Bezeichnung Swiss Made wird für Uhren verwendet, die einer Schweizer Uhrenmanufaktur entstammen. Da die Schweizer Uhrmacherkunst eine lange Tradition hat und auf der ganzen Welt als besonders hochwertig angesehen wird, ist der Zusatz Swiss Made somit Ausdruck höchster Qualitätsarbeit.

  • Tachymeter

    Ein Tachymeter ist grundsätzlich ein Hilfsmittel, welches dafür eingesetzt wird, um eine Geschwindigkeit anzuzeigen. Im Zusammenhang mit Uhren tritt dies bei solchen Zeitmessern auf, die eine Stoppuhrfunktion besitzen. Der Tachymeter ist hierbei eine Skala, die entweder auf dem Ziffernblatt oder sehr häufig auf der Lünette angebracht wird.

  • Taschenuhren

    Nachdem im 15. Jahrhundert der Federantrieb entwickelt wurde, kamen schnell so genannte Taschenuhren in Mode. Hierbei handelt es sich um Uhren, deren Gehäuse an einer Kette in einer Tasche des Fracks oder auch in der Hose getragen wurden.

  • Taucheruhr

    Die Taucheruhr ist ein Zeitmesser, der speziell für Taucher konzipiert wurde. Sie ist wasserdicht bis mindestens 20 atm. Dies entspricht einer Wassertiefe von etwa 200 m. Außerdem weist die klassische Taucheruhr auch eine erhöhte Stoßfestigkeit und Druckfestigkeit auf. Die primäre Funktion der Taucheruhr war ursprünglich das Messen der Zeit eines Tauchganges.

  • Telemeterskala

    Die Telemeterskala ist eine Besonderheit, die ausschließlich bei Chronographen zu finden ist. Es handelt sich hierbei um eine spezielle Skala, die es ermöglicht, sich die unterschiedlichen Geschwindigkeiten von Schall und Licht zu Nutzen zu machen und anhand der Skala somit bestimmte Entfernungen berechnen zu können.

  • Titan

    Titan ist ein Übergangsmetall, welches in zahlreichen Produktgruppen Verwendung findet. Bei Armbanduhren können sowohl Uhrengehäuse als auch Uhrenarmband aus Titan gefertigt werden. Titan ist besonders stoß- und kratzfest. Die Widerstandsfähigkeit gleicht der von Edelstahl. Allerdings besitzt Titan den Vorteil, deutlich leichter zu sein. Somit sind Titanuhren zwar robust, kratz- und stoßfest, dennoch von großer Leichtigkeit und daher angenehm zu tragen.

  • Trigalight

    Trigalight ist der Handelsname für so genannte Tritiumgaslichtquellen.Diese bestehen aus einem speziellen Glasröhrchen, welches im Inneren mit Phosphor beschichtet wurde. Im Inneren des Röhrchens befindet sich Tritium. Diese Kombination erlaubt es der Lichtquelle, über einen sehr langen Zeitraum zu leuchten, ohne dass eine Energiezufuhr erforderlich ist.

  • Uhrenbeweger

    Der Uhrenbeweger ist ein Hilfsmittel, mit dem automatische Uhren bewegt und somit aufgezogen werden können. Da Automatikuhren sich dank des Selbstaufzugs durch Bewegung des Handgelenks des Trägers selbst aufziehen, wäre es normalerweise unerlässlich, die Uhr relativ durchgängig zu tragen.

  • Unruh

    In jedem mechanischen Uhrwerk einer Klein- und Armbanduhr ist eine Unruh zu finden. Sie ist ein wichtiger Bestandteil, um die Ganggenauigkeit einer Uhr zu gewährleisten. Komponenten einer Unruh sind der Unruhreif sowie die Unruhspirale. Dabei handelt es sich bei ersterem um ein Schwungrad mit Zapfen, die der Lagerung dienen. Die zugehörige Spiralfeder ermöglicht ein schwingungsfähiges System.

  • Verschraubte Krone

    Besitzt eine Uhr eine verschraubte Krone, so bedeutet dies, dass die Krone zum Stellen der Uhr aufgeschraubt werden muss. Die verschraubte Krone ist ein unerlässlicher Bestandteil, um die Wasserdichtigkeit einer Armbanduhr zu gewährleisten. Offene Kronen sind demnach wasserdurchlässig.

  • Wasserdichtigkeit

    Immer mehr Uhren – besonders jene von hochwertigerer Qualität – zeichnen sich durch eine Wasserdichtigkeit aus. Dies bedeutet, dass die spezielle Bauweise der Uhr und ihres Gehäuses das Uhrwerk vor dem Eindringen von Feuchtigkeit schützt. Hier gibt es jedoch starke Unterschiede. Die üblicherweise verwendete Klassifizierung waterresistant gibt an, dass die Uhr gegen Spritzer geschützt ist. So bleibt die Uhr beim Händewaschen oder Spülen weitestgehend unbeeinträchtigt. Meist kann die Uhr dann jedoch nicht längere Zeit dem Wasser ausgesetzt sein. Je nachdem, für welchen Einsatz die Uhr gedacht ist, ist auf die bar-Angabe zu achten. Diese zeigt an, bis zu welchem Wasserdruck die Uhr ihre Wasserdichtigkeit beibehält. Dabei zeigt die Angabe 3 bar an, dass die Uhr lediglich vor Spritzern geschützt ist. Eine Uhr mit einer Wasserdichtigkeit von bis zu 5 bar kann unbesorgt beim Duschen getragen werden. Eine Wasserdichtigkeit bis zu 10 bar erlaubt es dem Träger, mit der Uhr zu schwimmen. Wer einen Tauchgang absolvieren möchte, muss eine Uhr einer Wasserdichtigkeit von bis zu 20 bar tragen. Uhren, die eine hohe Wasserdichtigkeit gewährleisten, müssen entsprechend abgedichtet sein und über eine verschraubte Krone verfügen.

  • Weltzeit

    In mehrere Zeitzonen unterteilt, gibt die Weltzeit die Zeitmessung an allen unterschiedlichen Zonen der Welt an. Dabei wurde eine universelle Zeit festgelegt, die so genannte Universal Time Coordinated (UTC). Diese koordinierte Zeit dient als Basis. Alle übrigen Zeitzonen werden unter Angabe der jeweiligen Abweichung der UTC angegeben.

  • Zeitzonen

    Rund um den Globus existieren 24 Zeitzonen, wobei eine Zone im Vergleich zur benachbarten Zone jeweils plus oder minus einer Stunde beträgt. Um die Zeitmessung weltweit zu vereinfachen, wurden die festen Zeitzonen der Weltzeit eingeführt. Dabei dient die koordinierte Zeit, auch Universal Time Coordinated als Basis.

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